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Triple P implementieren

Der Erfolg von Triple P in Ihrer Kommune hängt auch davon ab, wie das Programm implementiert und die Nachhaltigkeit gesichert wird. Aus diesem Grund verfügt Triple P über ein Rahmenmodell zur Implementation und Nachhaltigkeit, das Einrichtungen, Organisationen und Kommunen bei der Durchführung des Programms hilft.

Das Triple P-Rahmenmodell zur Implementation wurde auf Grundlage aktueller evidenzbasierter Implementationsmodelle entwickelt, z.B. RE-AIM (1) und das National Implementation Research Network (NIRN) (2).

 

Dieses Rahmenmodell ist flexibel und folgt den zwei Grundprinzipien von Triple P – Selbstregulation und minimale Suffizienz. Das bedeutet, es ist ein Leitfaden zur Unterstützung derer, die Triple P durchführen, aber das Ausmaß der Unterstützung wird an die Bedürfnisse und Ressourcen der Einrichtung angepasst.

 

Das Triple P-Rahmenmodell zur Implementation baut auf dem aufstrebenden Forschungsfeld der Implementation evidenzbasierter Methoden auf und legt den Fokus dabei speziell auf die zunehmenden Forschungsergebnisse zur Implementation von Triple P. Unsere Triple P-Implementationsexperten arbeiten regional eng mit der implementierenden Organisation zusammen, um sicherzustellen, dass das Rahmenmodell die Durchführung so gut wie möglich unterstützt.

 

Das Rahmenmodell eignet sich für die gesamte Bandbreite an Implementationsmöglichkeiten – von der Implementation durch eine kleine, einzelne Einrichtung bis hin zu komplexen, sektorenübergreifenden „Public Health“-Ansätzen.

 

(1) Glasgow, R. E., Vogt, T. M., & Boles, S. M. (1999). Reach Effectiveness Adoption Implementation Maintenance (RE-AIM). Aufgerufen unter http://www.re-aim.org

(2) Fixsen, D. L., Blasé, K. A., Timbers, G. D., & Wolf, M. M. (2007). Active Implementation. Aufgerufen unter http://nirn.fpg.unc.edu/learn-implementation