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Lesen Sie, was Eltern sagen

Mehr Selbstbewusstsein

Claudia*, Darmstadt

In den letzten Jahren habe ich viele Erziehungsratgeber gelesen und fühlte mich nach der Lektüre meistens nur als unfähige Mutter. Mit dem Triple P-Kurs ist es mir gelungen mehr Selbstbewusstsein bezüglich meines Erziehungsverhaltens zu erhalten.

Wir sind entspannter und liebevoller

Ulrike*, Stuttgart 

Durch die Teilnahme an Triple P hat sich unser gesamtes Familienleben entspannt und kritische Situationen lassen sich besser vorbereiten. Meine beiden Jungs folgen meinen Anweisungen wieder und der Lärmpegel im Haus ist deutlich niedriger. Durch die positiven Erziehungsfertigkeiten haben wir wieder einen liebevollen Kontakt zueinander gefunden, der nichts mit „schlechtem Gewissen“ zu tun hat und den wir genießen. 

Schützt das Seelenleben des Kindes

Monika*, Deutschland

Durch das Triple P-Programm habe ich meinen alten Weg wiedergefunden und gleichzeitig die Bestätigung bekommen: Es geht auch ohne Schreien und Klaps auf den Po! Zwischenzeitlich war ich auf einem Weg, bedingt durch meine Hilflosigkeit und Unwissenheit, was es für andere wirkungsvolle Erziehungsmethoden gibt, wo ich nur noch geschrieen habe und mir leider auch die Hand ausrutschte. Durch Triple P habe ich neue und vor allem sehr gute Anregungen bekommen, die gleichzeitig auch die Mutter-Kind Beziehung positiv aufbaut und die Entwicklung des Kindes fördert. Das Wichtigste für mich: Das Seelenleben des Kindes ist mit dem Triple P-Programm geschützt. Es wird nicht mit verbalen oder handgreiflichen Attacken geschädigt. 

Der Unterschied ist unglaublich

Janine, Kinark, Kanada

Der Unterschied bei uns zuhause ist unglaublich. Wir haben einen dreieinhalbjährigen Sohn. Er ist tagsüber bei seiner Oma, während wir arbeiten. Wir gehen zusammen zu Triple P. Als wir angefangen haben, hinzugehen, standen wir in der Erziehung an zwei völlig gegensätzlichen Punkten. Jetzt treffen wir uns fast in der Mitte. 

 

Mein Mann ist weniger herrisch und ich weniger nachsichtig. Unser Kind ist weniger irritiert und frustriert. Bevor wir zu Triple P gekommen sind, hat mein Sohn jeden Tag geschrien und geschrien, weil er am Ende des Tages nicht wieder mit uns nach Hause kommen wollte. Er wollte bei seiner Oma bleiben. Das hat mir das Herz gebrochen. Jetzt will mein Sohn nach Hause kommen und freut sich jeden Tag darauf.

Ich hoffe, dass mehr Eltern diese Unterstützung bekommen können

Isaura, Curacao, Niederländische Antillen

Ich hoffe, dass mehr Eltern diese Unterstützung bekommen können, sodass sie bessere Mütter für ihre Kinder sein können. Am Anfang habe ich mich gefragt, ob dieser Kurs zu spät in mein Leben gekommen ist. Und jetzt habe ich die Antwort darauf: absolut nicht!

 

Es ist niemals zu spät, zu lernen, wie man ein besserer Mensch und eine bessere Mutter werden kann, und um Fehler zu erkennen und es wieder ins rechte Lot zu bringen. Aus tiefstem Herzen, danke! Ich bin überzeugt, dass ich jetzt ein anderer Mensch und eine andere Mutter bin, im Vergleich zu vor acht Wochen.

Es hilft, Eltern und Kindern zusammenzubleiben

Timothy, Yorkshire, England

Ich bin alleinerziehender Vater, mein Sohn Jack ist 11. Jack hatte Schwierigkeiten zuhause und in der Schule. Mein Sozialarbeiter ist mit dem Triple P-Video vorbeigekommen. Als es losging, war ich sehr aggressiv. Ich dachte, sie (Sozialarbeiter) sind gegen mich. Wissen Sie, man macht sich Sorgen, dass sie versuchen, einem die Kinder wegzunehmen. Aber jetzt weiß ich, dass sie wollen, dass Eltern und Kinder zusammenbleiben. 

 

Ich habe an 16 Sitzungen teilgenommen (Triple P-Gruppentraining und Triple P Plus) und Jacks Verhalten wurde besser und besser. Es hat Wunder gewirkt.

 

Ich und Jack hatten tonnenweise Ärger in uns. Vor Triple P habe ich einen Streit zwei bis drei Tage lang fortgeführt. Ich denke, Jack muss mit mir durch die Hölle gegangen sein. Ich habe das Thema nicht fallen lassen. Ich habe immer und immer und immer weitergemacht. Jetzt ist unsere Beziehung 200…300…400 Prozent besser! Wir finden zwar immer noch Streitpunkte – aber wir kommen drüber weg. Und ich kann mich hinsetzen und darüber reden, ohne an die Decke zu gehen!

 

Wir sind Freunde geworden. Das ist eine fantastische Erfahrung, die ich da gemacht habe. Es ist Licht am Ende des Tunnels.

Triple P hat meine Kultur respektiert

Duong, Brisbane, Australien

Meine Frau und ich haben zwei Kinder, einen Jungen, 9, und ein Mädchen, 5. In der vietnamesischen Kultur machen wir einfach das, was unsere Eltern sagen, aber Zeiten ändern sich und wenn man (so wie wir) in einem neuen Land lebt, muss man lernen, sich anzupassen und neue Techniken lernen.

 

In dem Kurs hat man die Möglichkeit, mit anderen Eltern zu sprechen und sich auszutauschen. Ich möchte Eltern wirklich ermutigen und bestärken, sowohl Mütter als auch Väter, das zu machen. Es hat meine Kultur respektiert. Es gab nichts darin, was meiner Kultur widersprochen hat.

Ich hoffe, dass alle Familien, die ein Kind mit einer Behinderung haben, die Möglichkeit haben, Stepping Stones Triple P zu machen

Cathy, Gold Coast, Australien

Ich bin Mutter eines sechseinhalbjährigen Jungen (Robert), der autistisch ist. Wir haben mit Robert eine schwere Zeit durchgemacht, als wir (mit Stepping Stones Triple) angefangen haben. Er hat mich geschlagen und gekniffen und ich hatte viele Schrammen von ihm. In Geschäfte zu gehen wurde unmöglich und wenn er einen Wutanfall hatte, starrten die Leute uns an und das machte das Einkaufen sehr schwierig und sehr stressig.

 

Triple P hat uns Wege gezeigt, das Verhalten zu kontrollieren und hat uns beigebracht, dass Routinen unser Leben leichter und besser machen. Es hat sich alles so einfach angehört und das Beste war, als wir es erst einmal ausprobiert haben, was wir in jeder Sitzung gelernt haben, hat es tatsächlich funktioniert!

 

Vor Triple P haben wir Robert jede freie Minute gewidmet. Ich hatte meine Arbeit aufgegeben und hatte keine Gelegenheit, andere Leute zu treffen. Ich dachte, das einzig Wichtige, das ich in meinem Leben tun würde, sei, mich um Robert zu kümmern. Triple P hat mir beigebracht, dass ich immer noch was für die Gemeinschaft tun kann und sie haben mir gezeigt, wie wichtig es ist, dass ich mir Zeit für mich nehme und trotzdem noch Zeit für Robert habe.

 

Ich wünschte, ich könnte Ihnen zeigen, wie Robert heute ist, und wie sehr er sich seit Beginn des Triple P-Programms verändert hat. Wenn Sie uns heute sehen würden, würden Sie nicht glauben, dass er das gleiche Kind ist. Was mich betrifft, also ich kann jetzt arbeiten gehen, ohne mir Sorgen darüber zu machen, ob ich das Richtige tue oder nicht.

 

Ich hoffe nur, dass alle Familien, die ein Kind mit einer Behinderung haben, die Möglichkeit haben (Stepping Stones zu machen), weil unsere Familie der lebende Beweis ist, dass es einen riesigen Unterschied in ihrem Leben machen kann.

 

*alle Namen wurden zum Schutz der Privatsphäre geändert